Am Morgen erst mal das gewohnte Baustellen-umfahren hinter mich gebracht.

War noch recht kühl, aber mit Jacke und kurzer Hose ging es trotzdem ganz gut.

Am Nachmittag ging ich dann davon aus, dass es zumindest trocken sein sollte. Aber schon kurz nach dem Start fing es dann an, leicht zu nieseln. Glücklicherweise ging das ganze nicht allzu lange, und ich konnte den Rest der Strecke trocken hinter mich bringen.

Erst am frühen Abend ging es heute nach Hause.

Die Temperaturen waren etwas niedrig, gut dass ich die Jacke dabei hatte. Die kurze Hose war noch zu ertragen.

Hier gab es doch tatsächlich mal eine Baustelle weniger. In Zabo konnte ich wieder wie gewohnt fahren.
Man muss auch mal die guten Sachen erwähnen.

Morgens wieder das “wie umfahre ich die Baustellen am besten”.

Am Nachmittag dann am MD-Kanal zum Hafen, dort kurz dem LMDK folgen und übers Steinbrüchlein nach Altenfurt.

Unspektakulär ging es über den Flughafen nach Hause.

Aber nicht ohne einen Abstecher in den Wald hinter Neunhof. Das letzte mal war ich an der Stelle, weil falsche Stelle, maximal erfolglos. Heute ging es aber gut, und so radelte ich weiter und genoß die Sonne.

Heute morgen war wieder das (fast) gewohnte Baustellenhopping angesagt.

Es hat sich mal wieder ein klein wenig getan, ist aber nicht der Rede wert.
Während des Tagesverlaufs wechselte das Wetter immer wieder zwischen, bewölkt, sonnig und regnerisch.

Zum, frühen, Feierabend ging es dann aber trocken dahin, und so machte ich einen kurzen Abstecher zum Schweden meines Vertrauens.
Danach hat es dann aber nicht mehr lange gedauert, bis die ersten Regentropfen fielen, und sich zu einem ausgewachsenen Regenschauer auswuchs.

So kam ich tropfnass an.