An der morgendlichen Routine ändert sich im Moment nicht, glücklicherweise.

Am Nachmittag war ich aber erst ein paar Meter gefahren, als ich sowohl die dunklen Wolken erblickte, als auch sehen konnte, in welcher Richtung das Wasser gen Boden fällt.

Somit habe ich dann geschätzt, wo ich weniger davon abbekommen, und bin am MD-Kanal geblieben. Bei Zirndorf gibt es auch dort eine Baustelle, aber hier muss ich nur zwei Meter nach links, und bin dann dran vorbei.

Ein paar mal hat es, während der Fahrt, leicht geregnet, aber nie wirklich lange. So kam ich dann wieder fast trocken nach Hause, bevor der richtige Regenguss einsetzte.
Perfekt geplant.

Aufgrund von Dienstag, blieb mir gar keine andere Wahl, als wieder über den Flughafen zu fahren.

Denn die Verbindungsstraße war gesperrt, die Aufräumarbeiten noch nicht beendet.
Und selbst auf diesem bekannten Weg kam mir meine Bauzaunsehschwäche zu gute. Ebenfalls im Marienbergpark sind die neuen Schäden sichtbar.

Morgens wieder das schon übliche.

Da ich aber früh dran war, alles problemlos gemeistert. Etwas kühl war es, im Verhältnis zu den vergangenen Tagen.
Ich rechnete damit, dass es bis zum Nachmittag deutlich wärmer werden würde, aber das wollte einfach nicht passieren.

Es zogen mehr dichte Wolken auf, und auch der Wind blies stellenweise recht stark. Und kaum war die STM abgestellt und ich in der Wohnung, ging einfach mal die Welt unter.

Heute morgen wieder über den Flughafen zurück geradelt.

Geradezu kühl war es, stellenweise auf unter 17° viel das Thermometer.

Heute morgen wurde die STM wieder bepackt, nachdem die Reifenwechsel am artverwandten erledigt waren.

Trotz dessen, dass die Temperaturen schon wieder ordentlich hoch waren, hat es sich gar nicht so angefühlt. Spätestens ab dem Norikus war dann auch ordentlich was los, viele Radfahrer, viele Spaziergänger, einige Läufer.